"Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann"  Offenbarung 21,2

In unsere Augen fallen viele Bilder. Ja es sind nicht nur Bilder, sondern Tatsächlichkeiten: Menschen, Tiere, Sonne, Wolken, Mond und Sterne. Wir sehen Berge, Flüsse, Wälder, Seen und Felder. Wohin unser Auge schaut, nimmt es die Welt, nicht nur die Blumen, um sich wahr. Da gibt es nicht nur die schönen Dinge und die zukunftsträchtigen Ausblicke. Da staunen wir nicht nur über fröhliche und strahlende Leute. Nein, da springt uns die Not der Menschen in die Augen. Da sind die Bettler in den Fußgängerzonen und an den Kirchen. Da stehen Männer und manchmal auch Frauen mit ihrer Bierflasche am Kiosk. Da fallen uns die ängstlich verzerrten Gesichter auf. Familien in Armut durchkreuzen unsere Gedanken. Da bricht aus manchen Augen die Hoffnungslosigkeit hervor. Da sind Menschen gezeichnet von Enttäuschung und Resignation.