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Thommy Weiss pixelio.de

Wie sehen eigentlich die Gottesdienste an den Feiertagen bis Ende des Jahres aus?

Wir alle wissen, dass Covid 19 nicht so einfach aus unserem Leben verschwindet.
Schon längst haben wir mit den lästigen und begrenzenden Maßnahmen in unserem
Alltag Bekanntschaft gemacht. So auch im Gemeindeleben in der Segenskirchengemeinde.

Erst langsam erwacht in einigen Gemeindegruppen wieder etwas Leben.
In den Gottesdiensten haben sie sich schon längst an Mundschutz, Desinfektion der Hände,
begrenzte Teilnehmerzahlen und Teilnehmerlisten gewöhnen müssen - und das
funktioniert auch sehr gut.
Die sonst stark besuchten Gottesdienste wie Reformationsfest, Ewigkeitssonntag,
Heilig Abend, Weihnachten
kommen aber erst noch!

Das Verbot im Gottesdienst zu singen ist jrdoch befremdlich, zumal sich das nach einer
Absprache der Ev. Kirche Dortmund mit dem Ordnungsamt der Stadt Dortmund auch auf
das Singen draußen bezieht.

Das Presbyterium bemüht sich zurzeit intensiv, eine Lösung zu finden, soviel
wie möglich der altbekannten Traditionen sicherzustellen.
Trotzdem wird es "anders" werden als bisher.

Die wichtigste Änderung ist die Vorabanmeldung (namentliche Registrierung)
zu den Gottesdiensten, bei denen höhere Besucherzahlen zu erwarten sind.
Aber schließlich kennt man das ja schon, falls man Theater, Kino, Schwimmbad,
Freizeitpark oder ähnliches besuchen möchte.

Wegen der sich im Moment laufenden Veränderungen von gesetzlichen
Auflagen informieren sie sich bitte hier im Internet, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.